Aktuelles

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Bunte Wege in der Zellerau

Die Schülerinnen und Schüler der Berufsschulstufe gestalten „bunte Wege in der Zellerau“.

Das Quatiersmanagement der Zellerau hatte zu einer gemeinsamen Veranstaltung für Einrichtungen, Kindergärten, Schulen, soziale Einrichtungen und Familien in der Zellerau aufgerufen.
Ein Ziel dabei ist es, dass alle Einrichtungen und Beteiligten des Stadtteils sowie deren Zusammenhalt  in der Zellerau wieder sichtbar sind. Zudem soll die künstlerische Gestaltung ein Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und Vielfalt im Stadtteil sein. Die Schülerinnen und Schüler bemalten hierzu den Gehweg vor der Christophorus-Schule und präsentierten Ihre Bilder zum Thema des letzten Schuljahres „50 Jahre Christophorus-Schule“.

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Bunte Wege Zellerau
Bunte Wege Zellerau

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Erster Schultag

Herzlich Willkommen in der Christophorus-Schule und der Heilpädagogischen Tagesstätte.

13 Erstklässler*innen hatten heute ihren ersten Schultag an der Christophorus-Schule.

Mit einem kleinen Puppenspiel wurden sie bei schönem Wetter im Innenhof willkommen geheißen.

Schön, dass Ihr da seid, liebe Kinder!

Erster Schultag

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Handlungsempfehlung CORONA für Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe Würzburg

Hier finden Sie wichtige Informationen für freie und fest angestellte Mitarbeiter*innen, insbesondere in den Ambulanten Diensten

Handlungsempfehlung für Mitarbeiter*innen

Empfohlen wird, in häuslichen Assistenz- und Betreuungssituationen den Schlüssel 1:3 nicht zu übersteigen. Eine Begleitung bis 1:5 ist möglich, es wird dringend empfohlen, sich nicht in Räumen aufzuhalten.

Darüber hinaus gelten die im anhängenden pdf zu findenden Hygiene-Empfehlungen.

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Infos zu Reisen und Gruppen

Was der Corona-Virus für uns bedeutet

Liebe Urlauber

alle Menschen sprechen über den Corona Virus.

Der Corona Virus ist ein Krankheits- Erreger.                     

Für manche ist er gefährlich.

 

Der Urlaubs- und Freizeitbereich will gut mit seinen Urlaubern und mit seinen Mitarbeitern umgehen.

Es soll niemand krank werden.

Wir sind unterwegs in Gruppen. In der Freizeit und im Urlaub.

Wenn man in Gruppen unterwegs ist, kann man sich anstecken.

Dann bekommen viele die Corona- Krankheit.

Das wollen wir nicht.

Bis zum 20.April 2020 machen wir keine Urlaubsreisen mehr.

Wir machen auch keine Freizeitgruppen mehr.

Wenn Sie für eine Urlaubsreise Geld bezahlt haben,

bekommen Sie es zurück.

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"Leichte Sprache" für Bescheide gefordert

Was die öffentliche Verwaltung macht und entscheidet, muss klar verständlich und nachvollziehbar sein. Für Menschen mit geistiger Behinderung müssen Bescheide deshalb auch in "Leichter Sprache" geschrieben und erläutert werden. Das fordert der Lebenshilfe-Landesverband Bayern in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Behinderten-Gleichstellungs-Gesetzes (BayBGG).

Grundsätzlich begrüßt die Lebenshilfe Bayern, dass durch die Änderung des Gesetzes die Ziele der UN-Behinderten-Rechts-Konvention (UN-BRK) noch stärker in der öffentlichen Verwaltung verankert werden. Barriere-Freiheit darf jedoch keine Soll-Bestimmung sein, so der Verband in seiner Stellungnahme weiter.

Wichtig sei vielmehr, zügig Barrieren abzubauen oder gleich zu vermeiden. Dazu zählen auch Sprach-Barrieren. Deshalb müsse die öffentliche Verwaltung verpflichtet werden, bereits ab 2020 – und nicht wie geplant ab 2023 – für alle verständlich zu handeln und bei Bedarf auch die "Leichte Sprache" zu verwenden.

Die Stellungnahme des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern zum Gesetzentwurf des Sozialministeriums zur Änderung des BayBGG finden Sie hier.